Toro, Rainbird, Hunter, Perrot und Co. ...

Versenkregner
Der Versenkregner wird dicht unter der Grasnarbe bzw. bodenbündig verlegt und ist so nahezu unsichtbar. Sobald in den Schläuchen Wasser geführt wird und Druck entsteht, treten die Köpfe der Regner aus der Grasnarbe und bewässern den Rasen fächerförmig. Wird der Wasserdruck abgeschaltet werden auch die Regnerköpfe wieder versenkt.

Abstreifdichtungen zwischen Regnergehäuse und Aufsteiger verhindern das Eindringen von Schmutz in das Innere. Für verschiedene Einsatzbereiche können Versenkregner mit unterschiedlichen Düsen ausgestattet werden.

Getrieberegner
Getrieberegner werden wie die Versenkregner im Boden mit der Gehäuseoberkante bündig installiert. Sie bestehen in der Regel aus einem Gehäuse in dem ein Getriebe in einem Aufsteiger integriert ist. Im Gegensatz zu den Sprühdüsen lassen die Versenkgetrieberegner das Wasser nicht fächerförmig auf die zu beregnende Fläche aus, sondern durch den Wasserdruck bewegt das im Regneraufsteiger integrierte Getriebesystem den Düsenkopf des Regners und das Wasser tritt während der Drehbewegung des Kopfes auf die zu beregnende Fläche aus.

Schwinghebelregner
Schwinghebelregner werden oberirdisch montiert und vor allem zur Beregnung von Rasen oder Bodendeckern eingesetzt. Beim Schwinghebelregner tritt Wasser durch eine Düse aus. Der Wasserstrahl wird dabei von einem durch Federkraft gehaltenen Schlaghebel gestört und dadurch auf die zu beregnenden Fläche verteilt. Sie können an Standleitungen oder Stativen montiert werden. Der Schwinghebelregner zeichnet sich durch eine hohe Wurfweite aus. Ein Nachteil ist jedoch das typische Geräusch eines Schwingehebelregners.

Tropfrohre
Pflanzen benötigen Wasser zum Leben. Faktoren, wie direkte Sonneneinstrahlung, hohe Temperaturen, zu geringe Luftfeuchtigkeit, starker Wind etc. beeinflussen die Transpiration und entziehen der Pflanze permanent Feuchtigkeit. Über die Wurzeln versucht die Pflanze das entzogene Wasser wieder aufzunehmen und ihren Wasserhaushalt auszugleichen. Reichen die Niederschläge und die Bodenfeuchte nicht aus, um genügend Wasser aufzunehmen, entzieht die Pflanze ihren eigenen Blättern das Wasser und der Welkprozess setzt ein. Ist das Blattwerk der Pflanzen zu dicht, ist eine Bewässerung durch Regner unwirksam. Daher werden Tropfrohre eingesetzt, die direkt in die Wurzelumgebung eingearbeitet werden. Auf diese Weise erhält die Pflanze dort Wasser wo sie es benötigt. Die Rohre haben eine polyamid- Beschichtung um Beschädigungen durch Wurzeleinwuchs zu verhindern


Steuergeräte
Unsere Steuergeräte sind bedienerfreundlich gewählt und mehrsprachig ausgeführt. Sie ermöglichen das Ansteuern einzelner oder auch aller Regner gleichzeitig.
Die Steuergeräte verfügen über 4 unabhängige Programme - es können jedem Programm mehrere Startzeiten zugeordnet werden, wodurch die Programme individuell auf die eigenen Bedürfnisse abgestimmt werden können.